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Vereinsmitteilungen

Gegen Adligenswil zeigte Küssnacht am Samstag einen frischen und erfolgreichen Auftritt. Mit diesem 3:0-Sieg ist für die Rückrunde vieles möglich.

Auf dem heimischen Kunstrasen nahm der FCK das Duell gegen ein besser klassiertes Adligenswil in Angriff. Und Küssnacht war wie in den vergangenen Partien jene Mannschaft, die besser ins Spiel kam. Konsequent stellte der FCK die Räume zu und gab sich aufsässig. So kam es, dass Isikli rund zehn Meter vor dem Strafraum hoch angespielt wurde. Mit zu viel Platz ausgestattet setzte dieser per Lobb-Ball Mario Bosnjak in Szene. Acht Minuten nach Anpfiff stand es durch Bosnjaks strammen, halbhohen Schuss bereits 1:0. Dieser Führungstreffer ging mit der Spielrichtung in Ordnung, auch wenn Adligenswil danach etwas mehr aufdrehte. Knapp eine halbe Stunde war gespielt als Louis Felder ein schönes Zuspiel knapp am Tor vorbei spedierte.

FC Küssnacht – FC Adligenswil 3:0 (1:0) Luterbach. – 85 Zuschauer – SR Gilli - Tore: 8. Bosnjak 1:0. 86. Shala 2:0. 90. Matos 3:0. – FC Küssnacht: Janner; Reber, Tarzia, Schilliger, Stuber; Matos, Horat, Bosnjak, Lieb; Isikli, Brito. (Krüsi, Stadler, Shala). – FC Adligenswil: Von Rotz; Fallegger, Odermatt, Mattmann, Mach, Hirt; Max Rieder, Lo Presti, Huber; Lottenbach, Felder. (Florian Rieder, Mächler).

Von Mateo Landolt


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Gegen das besser platzierte Adligenswil braucht es eine Leistung wie gegen Rothenburg im vergangenen Spiel.

Viel hat nicht gefehlt und Küssnacht hätte dem überragenden Leader der 3. Liga ein Unentschieden abgetrotzt. Schlussendlich ging es für den FCK zwar ohne Punkte aber mit guten Vorzeichen für das letzte Spiel im Jahr 2019 zurück nach Küssnacht. Am Samstag trifft die Equipe auf das fünftplatzierte Adligenswil. Mit dem erfolgreichen Spirit der letzten Partien ist gegen die Adliger etwas zu holen. Doch diese könnten sich mit einem Sieg theoretisch auf den dritten Platz vorkämpfen und werden keine Geschenke verteilen.

Ausgangslage für Frühling verbessern Auf der Erfolgsphase darf sich Küssnacht gegen Adligenswil aber nichts einbilden. Die von Küssnacht bezwungenen Gegner Hergiswil, Hildisrieden und Hitzkirch besiegte Adligenswil allesamt klar. Es ist zu hoffen, dass Küssnacht ähnlich ins Spiel findet wie in Rothenburg und mit drei Punkten der Anschluss ans Mittelfeld gelingt.

Von Mateo Landolt


Spielhinweis: 3. Liga, FC Küssnacht – FC Adligenswil, Samstag 02.11.2019, 17:30 Uhr, Luterbach, Küssnacht

Gegen den klaren Favoriten Rothenburg mischte der FC Küssnacht lange mit. Am Ende resultierte dennoch eine 2:3-Niederlage.

Im vermeintlichen Duell David gegen Goliath wollte Küssnacht gleich zu Beginn der biblischen Vorlage folgen. Rothenburg war zwar am Drücker, doch die körperliche und räumliche Präsenz Küssnachts machte Freude auf mehr. Und siehe da: In der 16. Minute fand ein weiter, steiler Ball von Matos Isikli am Strafraumrand. Dieser wimmelte mit einer Drehung den Verteidiger ab und legte pfannenfertig auf Joel Lieb auf. Der Jüngste im Team schob abgeklärt ins Eck. Der Aussenseiter führte also in diesem Spiel, doch der Tabellenführer reagierte prompt. Ein Freistoss aus zentraler Position nutzte Pietro Di Berardino mit einem platzierten Schlenzer zum Ausgleich. Rothenburg blieb auch danach die bessere Mannschaft und kam immer wieder zu kleineren Chancen. Doch die Mentalität bei Küssnacht war bemerkenswert und der Einstand deshalb verdient.

FC Rothenburg – FC Küssnacht 3:2 (2:1) Chärnsmatt – 200 Zuschauer – SR Bossert- Tore: 16. Lieb 0:1. 18. Pietro Di Berardino 1:1. 32. Dincer 1:2. 47. Qupi 2:2. Hänsli 3:2. – FC Rothenburg: Matter; Portmann, Martin, Fries, Joel Zimmermann; Davide Di Berardino, Pietro Di Berardino, Pascal Zimmermann, Ott; Dincer, Hänsli. (Kiser, Matteo Di Berardino, Stocker). FC Küssnacht: Janner; Reber, Tarzia, Schilliger, Stuber; Matos, Horat, Bosnjak, Lieb; Qupi, Isikli. (Januzi, Shala, Matijevic, Gashi).

Von Mateo Landolt


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Gegen ein stärkeres Steinhausen fehlte Küssnacht der Elan, um im Cup weiterzukommen. Damit liegt der Fokus auf der Meisterschaft.

Vier Siege hintereinander hatte Küssnacht auf dem Konto und an diesem Dienstag-Abend hätte es im Cup der fünfte sein können. Steinhausen war zuerst aber ganz klar die spritzigere Mannschaft, die mehr kreieren wollte. Küssnacht hingegen schien nicht ganz wach und liess den Zugern zu viel Platz. In der elften Minute kam es wie es kommen musste. Nach einer Flanke köpfelte Martin den Ball zum 0:1 ein. Und auch wenn Küssnacht etwas mehr ins Geschehen eingriff so erhöhten die Steinhauser zehn Minuten später. Ein unbedrängter Fruci schlenzte präzise aber ohne Kraft ins Tornetz. Der FCK liess an Biss vermissen. Immerhin kam gegen Halbzeit-Ende die Reaktion. Der lange Ball in die Spitze führte Qupi am Goalie vorbei und verwertete. Vor der Pause gab es dann gar noch zwei Chancen zum Ausgleich.

FC Küssnacht – SC Steinhausen 1:2 (1:2) Luterbach. – 50 Zuschauer – SR Nagargi - Tore: 11. Martin 0:1. 23. Fruci 0:2. 38. Qupi 1:2. – FC Küssnacht: Janner; Horat, Schilliger, Rössler; Reber, Qupi, Krüsi, Tarzia, Mathis; Bosnjak, Christen. (Matos, Isikli, Pires, Stadler, Stuber). – SC Steinhausen: Mollo; Agudelo, Beck Ramon, Beck Raphael, Baumann; Fruci, Sigrist, Andermatt, Hürlimann, Dos Santos, Martin. (Mete, Candelas, Mitreski, Birnstiel).

Von Mateo Landolt


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Im wichtigen Duell gegen Hitzkirch gewann der FC Küssnacht mit 5:1. In der ersten Halbzeit sah es noch nicht nach diesem Ergebnis aus.

Anhand der Tabellensituation und den identischen bezwungenen Gegnern konnte ein offenes und ausgeglichenes Spiel erwartet werden. Zu Beginn tasteten sich die beiden Mannschaften dann auch etwas ab, es ergaben sich leichte Vorteile für Hitzkirch. Dann kam die 14. Minute und der Konter der FCK-Equipe. Isikli behielt am Ball die Ruhe und spielte genau im richtigen Moment in die Tiefe. Rückkehrer Mario Bosnjak versenkte im hohen kürzeren Ecken. Besonders danach entsprach dieser Führungstreffer aber nicht der Spielausrichtung. Küssnacht vermochte den Ball im Mittelfeld nicht abzufangen und lange Bälle zu verhindern. Dementsprechend war insbesondere die rechte Seite der Dreier-Abwehr extrem gefordert. Immer war Hitzkirch durch Ürkmez und Amhof gefährlich. Zwei Minuten nach dem Küssnachter Führungstreffer hätte dieser Amhof alleine vor Goalie Janner verwandeln müssen. Nach einer weiteren 100-prozentigen Chance, die am Pfosten endete, war es dann soweit. Colin Moos, hoch in der Spitze angespielt, glich aus zum 1:1. Bis zur Pause blieb der Gastgeber das spielbestimmende Team.

Hitzkirch – Küssnacht 1:5 (1:1) Hegler. - 100 Zuschauer. – SR Nikoll Kqira. – Tore: 14. Bosnjak 0:1. 28. Moos 1:1. 64. Qupi 1:2. 76. Qupi 1:3. 86. Mathis 1:4. 89. Tarzia 1:5. - Hitzkirch: Badic; Thomas Meier, Haas, Bucher, Syfrig; Ürkmez, Moos, Dos Santos, Rosenberg, Trottmann; Amhof. (Nurmi, Heer, Bieri). Küssnacht: Janner; Horat, Schilliger, Rössler; Matos, Krüsi, Tarzia, Qupi, Mathis; Bosnjak, Isikli. (Reber, Lieb, Shala, Brito, Regli, Christen). Bemerkungen: 24. Pfostenschuss Amhof.

Von Mateo Landolt


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Der Sieger im Spiel Hitzkirch gegen Küssnacht wird sich von der unteren Tabellenregion lösen können.

Lange dümpelte der FC Küssnacht in der 3. Liga in Sichtweite der Abstiegsplätze herum. Dank zwei durchaus überzeugenden Siegen gegen Schlusslicht Hergiswil und Hildisrieden gewann das Team mit dem Cup-Erfolg drei Partien hintereinander. Damit haben die FCK-Spieler von den ärgsten Tabellenplätzen etwas Abstand genommen und können wieder nach oben schauen. Mit einem Sieg gegen das einen Platz schlechter klassierte Hitzkirch käme es unter Umständen zum Anschluss an das Tabellen-Mittelfeld.

Gratis gibt es nichts Dass Küssnacht nach dem kleinen Erfolgsschub so ohne weiteres die Serie fortsetzt ist eine Herausforderung. Denn Hitzkirch hat sowohl gegen Hergiswil, wie auch gegen Hildisrieden ebenfalls gewonnen. In der bisherigen Meisterschaft haben die Luzerner nur ein Tor mehr kassiert als sie erzielten, bei Küssnacht sind es deren neun. Ist zu hoffen, dass der FCK diese Statistik am Samstag ausgleicht. Küssnachts Co-Trainer Christian Kunz prognostiziert ein spannendes Spiel.

Von Mateo Landolt


Spielhinweis: 3. Liga, FC Hitzkirch – FC Küssnacht, 19.10.19, 18:00 Uhr, Sportplatz Hegler, Hitzkirch

Ein träges Spiel gegen Hildisrieden endete mit 2:0 verdient zu Gunsten des FC Küssnacht. Damit bewegt sich der FCK in der Tabelle langsam nach oben.

Für den Küssnachter Anhang ging die Partie zu Beginn in die gewünschte Richtung. Der FCK, erneut als 3er-Abwehr startend, kam nach knapp einer Minute zu einer grossen Chance. Auf der linken Strafraumseite dribbelte sich Ravarotto an die Grundlinie. Seine Hereingabe holperte gefährlich vor dem Tor durch und wäre beinahe verwertet worden. Der Gastgeber fungierte auch im Anschluss als die bessere und vor allem offensivere Mannschaft. Insgesamt fehlte dann aber die wirklich zwingende Torchance. Immer wieder liefen über die linke Angriffsseite Szenen, die dann an der Hereingabe oder der schlechten Abschlussposition scheiterten. Isikli, Ravarotto, Matos und Qupi waren an der Reihe bevor Hildisrieden nach einer halben Stunde den ersten Schuss abgab. Bis zur Pause blieb das Spiel ziemlich zahm. Küssnacht war aber klar das bessere Team.

FC Küssnacht – Hildisrieder SV 2:0 (0:0) Luterbach. – 100 Zuschauer – SR Stirnimann - Tore: 63. Mathis 1:0. 82. Qupi 2:0. – FC Küssnacht: Janner; Horat, Schilliger, Rössler; Matos, Ravarotto, Qupi, Tarzia, Stadler; Isikli, Mathis. (Reber, Krüsi, Brito, Christen). – Hildisrieder SV: Wicki; Bucher, Ineichen, Jost, Schmid; Alves, Winiger, Emmenegger, Krieger Rafael; Bozhinov, Ruckli. (Krieger Joel).

Von Mateo Landolt


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Aktuelle Spiele

Sa 14.12.2019
13:00
FC Küssnacht a/R a (Jun.C 1/S)
Trainingsspiele
Spielnummer 714529
Luterbach - Kunststoffrasen (2), Küssnacht a/R

Aktuelle Termine

April 2020
Fr 24.04.2020 19:00 - 22:15
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Senioren 50+ II
Luterbach
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Sa 25.04.2020 11:15 - So 10.05.2020 18:30
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Frühlingsferien 2020
Juli 2020
Sa 04.07.2020 10:15 - So 16.08.2020 17:30
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